Über uns

Das Mamma-Café ist ein zwangloser Treffpunkt für Frauen mit Brustkrebs aus Erding und Umgebung. Es gibt uns seit Juni 2018 und seit Anfang 2020 sind wir eine Selbsthilfegruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft.

Die Gründungsidee geht auf ein Projekt von Anke Hartmann, Breast Care Nurse am Klinikum in Erding zurück. Mit der Unterstützung des Brustzentrums Erding schaffte sie einen Raum zum Austausch für betroffene Frauen.

Das Bayerische Rote Kreuz stellt uns im Haus der Begegnung am Rätschenbach die Räumlichkeiten für regelmäßige Treffen zur Verfügung.

Auch wenn „Corona“ unseren Rhythmus durcheinander gebracht hat, treffen wir uns regelmäßig am 2. Donnerstag im Monat um 16:00 in der Begegnungsstätte und zwischendurch und spontan auch schon mal im Biergarten, im Café oder zum Frühstücken.

Bei unseren Treffen geht es nicht um medizinische Beratung sondern um den Austausch unter Betroffenen. Wir haben alle im Laufe unserer Erkrankung einen großen Erfahrungs- und Wissensschatz erworben, von dem alle profitieren können. Und vor allem geht es um Lebensfreude, miteinander lachen – und auch mal weinen, um Trost und Ermutigung und – wenn Corona das mal wieder zulässt – auch um Nähe und Umarmung.

Wir stehen in enger Verbindung mit dem Brustzentrum Erding und mit der Bayerischen Krebsgesellschaft in München .

Das Mamma-Café kostet keinen Eintritt oder Mitgliedsbeitrag!

Zur Kontaktaufnahme schreibt uns bitte eine email!

mammacafe18@gmail.com


Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 3. Juni 2018:

Mamma-Café: Brustkrebspatientinnen sollen sich zwanglos austauschen können
Ein „Mamma-Café“ findet am Donnerstag, 7. Juni, um 15 Uhr in der Begegnungsstätte Am Rätschenbach 12 statt. Im Rahmen der Behandlung von Brustkrebspatientinnen sieht das Klinikum Erding immer wieder das Bedürfnis eines Austausches in einer ungezwungenen, klinikfremden Atmosphäre bei den Patienten. Daher sei die Idee aufgekommen, federführend durch die behandelnden Ärzten und Pflegenden („Breast care Nurse“), ein „Mamma-Café“ zu organisieren, in dem die Betroffenen sich treffen können. Beim Mamma-Café soll nicht nur ein ungezwungener Austausch möglich sein. Es sollen auch Vorträge sowie Veranstaltungen stattfinden, die die Patientinnen interessieren. Diese können sowohl inhaltlicher Natur (Fachvorträge zum Thema Brustkrebs) als auch zur Freizeitgestaltung beziehungsweise Gesundheitsförderung sein (Entspannungskurse oder Malkurse). Die Begegnungsstätte biete außerdem die Möglichkeit Kaffee und Tee zu zu bereiten. Der Eintritt zum Mamma-Café ist kostenlos.